Triumph Adventure Experience Training Academy

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Re: Triumph Adventure Experience Training Academy

Beitragvon Happe » Montag 2. April 2018, 10:23

Erstmal,
Ich bin nicht abtruennig geworden, auch wenn die Neue Blau/Weiss ist.
Ist KTM RAL5022 Blau und Husky Weiss :mrgreen:
Zudem stehen da noch zwei Orangene in der Garage.
Triumph ist mein Job, obwohl der neue Street Scrambler ist schon ein cooles Mopped, Steve McQueen, you know.... 8)

Ich habe halt entschieden das es an der Zeit ist den Piloten dieser Dickschiffe zu helfen die Kisten auch auf unbefestigten Wegen zu fahren.
Wir hier und Triumph sind uns schon bewusst das eine Tiger 1200 nicht fuer Hard Enduro ausgelegt ist. Aber dieses Krad ueber weite Schotterpisten zu treiben macht schon Spass.
Wer es nicht glaubt, oder es mal probieren moechte ist bei uns an der richtigen Adresse, sowohl als auch derjenige der den Bereich des ADAC mal verlassen moechte und etwas Vorbereitung in Sachen Reparatur am Wegesrand und Planung mit GPS und Karten benoetigt. Unabhaengig von der Marke des Gefaehrts.

cu
Stefan
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Happe
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Re: Triumph Adventure Experience Training Academy

Beitragvon d.A.Ray » Freitag 27. April 2018, 08:19

Aber aus meiner Sicht ist es in einer kleinen, eng anliegenden Badehose deutlich einfacher schwimmen zu lernen als in einem ABC-Schutzanzug.
Könnte mir gut vorstellen, dass es auf etwas kleinerem, leichteren einfacher und schneller geht Vertrauen in unbefestigten Untergrund aufzubauen.
Wenn man den dann hat kann man das leichter erlernte dann auf schwererem Gerät anwenden.


Martin, du hast schon recht - mit leichten Kisten ist man offroad deutlich entspannter unterwegs.
Zum Lernen und Verbessern der Fahrtechnik sowieso.
Hab dies ganz enorm auf einer alten (1989) Beta Trial-Maschine (TR34-rund 80kg-250cc) selbst erfahren dürfen.
Ist man erst einmal mit solch einem Floh über Schlüsselstollen drüber gehoppelt,
traut man sich anschließend mit den Brocken umso mehr zu.

Aber wie das halt mit der Erfahrung so ist:
Irgendwann mal kommt man dann an einen Punkt,
wo man entweder immer wildere und verwegenere Trails wählt,
oder sich mit schwererem Gerät auf den gleichen Pisten mehr plagt.

Wenn es dann doch auch mit der Dicken klappt, ist die Freude groß.
Fordert mehr - ist deutlich anstrengender - ok.
Aber: der Schmerz geht, der Stolz bleibt. :mrgreen:

Als totales Kontrastprogramm ist der Umstieg auf ein E-MTB ein Erlebnis.
So manch einer ist da dann komplett umgeschwenkt.
Bei mir dürfen die verschiedenen Zweiräder koexistieren,
bin jedoch immer noch vorzugsweise auf den schweren Rallyemaschinen unterwegs.
Natürlich nur just for fun - der Zeitdruck bei Rallyes ist mir zu groß - das Endurowandern liegt mir mehr.

Lieben Gruß - Ray
d.A.Ray
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