Reifenwahl für Marokko

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Reifenwahl für Marokko

Beitragvon el_heinzo » Freitag 13. November 2015, 22:06

Servus Leuts,

im Januar soll es Richtung Marokko gehen, die Fähre von Genua aus ist gebucht und ich stehe vor dem Leidigen Thema Reifenfrage. Vielleicht ist der ein oder andere Wüstenfuchs hier der mir da weiter helfen kann. Die Reise soll vom 4.-30.1 gehen die meiste Zeit mit Gepäck etc. Derzeit habe ich den Mitas E07 dakar im fast neuen Zustand drauf. Meint ihr der taugt auch für Sand und ein paar schöne Offroad Einlagen? Der Kollege mit dem ich runter fahre hat einen Michelin Desert drauf der ja nun etwas grobstolliger ist. Was meint ihr soll ich auch zum Desert wechseln? Hatte den ja schonmal, aber der war relativ schnell runter geraspelt deswegen bin ich mir nicht sicher ob der das alles durch hält. Wenn noch wer Infos, Tracks, schöne Campingplätze oder Hot Spots kennt, kann er auch gerne in die Tasten hauen :wink:

lg
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon kartman » Freitag 13. November 2015, 22:39

Hattest du nicht auch schonmal den grobstolligeren E09 Dakar ? Wär sicher eine mögliche Wahl für da unten, allerdings ist der auch nicht so der Held auf der Straße, was die Haltbarkeit und Nasshaftung angeht ?!

Ich persönlich würde wahrscheinlich dem Pirelli Scorpion Rally mal ne Chance geben.

Aber müsst ihr im Januar in Europa nicht sogar drauf achten, dass der Reifen eine M+S Kennung hat ? :roll:
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon el_heinzo » Freitag 13. November 2015, 22:41

Naja der 09Dakar lässt sich durch die Steife Karkasse echt beschissen von Hand wechseln. Wäre aber auch ne Überlegung wert
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon kartman » Freitag 13. November 2015, 22:47

Willst du unterwegs wechseln oder meinste jetzt nur im Fall einer Panne ? Aber hast doch den BergZwerg mit, der kann das machen. Ich weiß ja wie gern du andere Schrauben lässt :lol: Am polnischen Wegesrand z.B. :lol:

Den Dunlop D908 Rally Raid bist du ja auch schon gefahren und kannst dir dazu ein Bild machen. Für mich wären alle Rally-Reifen heiße Kandidaten. Sind natürlich alle entsprechend steifer ausgelegt, aber das geht alles ...

Soll ja keine Straßentour werden ?! Dann natürlich K60 Scout, ich mag den :mrgreen:
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon Ralf Kiefer » Samstag 14. November 2015, 02:11

el_heinzo hat geschrieben:im Januar soll es Richtung Marokko gehen, die Fähre von Genua aus ist gebucht und ich stehe vor dem Leidigen Thema Reifenfrage.

Erstens: gut so :-) Zum Reifen: da gibt's keine Gegenargumente ;-) Der Desert ist genau der, den Du dort fährst. Der geringste Anteil des Untergrunds ist Sand, der meiste Untergrund ist Schotter bis Geröll. D.h. das Profil ist zweitrangig, aber der Reifen muß stabil sein.

Diese Ausstattung ist Standard: Reifenhalter vorne und hinten, und zwischen den Schlauch mit der Luft drin und dem Reifen kommt ein zweiter, mittig aufgeschnittener Schlauch. Der wird vor dem Einlegen kräftig mit Talkum eingenebelt, damit alles da drin schön rutschen kann und nicht aneinander festklebt. Auf Asphalt und Schotter fährst Du vorne wie hinten 1,8 - 2,0bar, bei einem reinen Tag im Sand (was sehr schwierig in Marokko wird, wenn man nicht ausschließlich im Erg Chebbi oder Erg Chegaga spielt) dann kannst Du mit 1,2bar fahren, weswegen die Reifenhalter montiert sind.

Zum Verschleiß vom Desert: anfangs geht's sehr schnell, später hält er doch erstaunlich lange. Wenn Du Dich auf Asphalt und festem Untergrund mit Beschleunigungsorgien zurückhältst, dann gehen mehr als 4Mm mit dem hinteren, vorne das doppelte.

Wg. Reiseempfehlungen: es ist Winter. D.h. nördlich vom Atlas kann es naß und kalt sein, ggf. sogar Schnee haben. Im Atlas hat es ganz sicher Schnee. Es ist nur die Frage ab welcher Höhe. D.h. eine Marokkoreise im Januar spielt sich ausschließlich südlich des Atlas und ggf. an der südlichen Atlantikküste ab. Erzähl, wo Du mit der Fähre ankommen und abfahren wirst! Denn ob Nador oder Tanger macht schon einen Unterschied. Im Süden kannst Du im Prinzip komplett an der algerischen Grenze entlangfahren. Da kommst Du in Figuig vorbei, in Erfoud und am Erg Chebbi, In Zagora und M'Hamid, in Foum Zguid, in Icht und kannst dann in den Anti-Atlas abbiegen. Oder Du fährst weiter im Draa-Tal bis zur Küste. Dieser Teil ist allerdings für "fortgeschrittene" Marokkoreisende, IMHO. Im Anti-Atlas bietet sich Tafraoute mit seiner Umgebung für mehrere Tage an, mein Lieblingsstädtchen dort :-) Wenn die Zeit reicht zum Atlantik zu fahren, dann nimm die Küstenstraße von Agadir (nicht hinschauen, das ist grauenhaft dort!) nach Essaouira, eine ganz tolle Hafenstadt. In dieser Gegend wird die Marokkoreise allerdings zu einer reinen Onroad-Veranstaltung, also passend zum dann gerupften Desert. Wenn's euch in eine große Stadt zieht, dann plant 2-3Tage Marrakesch ein und übernachtet mitten in der Altstadt in einem Riad. Manche dieser Riads haben sogar eine Möglichkeit die Moppeds in akzeptabler Entfernung zu beherbergen. Reinfahren geht mit einer LC4 immer, sogar das rauskommen :-) Ich hatte Marrakesch mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Mietwagen besucht, insofern gibt's davon keine Fotos mehr auf meiner Web-Seite.

Zu Campingplätzen: es gibt gar nicht so viele. Wenn sich Deine Reiseroute etwas verdichtet, krame ich mal in meinen hinteren Hirnwindungen nach den Plätzen ;-) Was im Süden immer geht, ist das Zelt hinter der nächsten Düne aufschlagen und dort den Sternenhimmel betrachten. Was es auch an erstaunlich vielen Stellen gibt sind Auberges. Sag an, wo Du entlangfahren möchtest. Ich kann Dir dann ein paar Hinweise auf Google Earth raussuchen, die mit der LC4 spaßig sein sollten. Und es gibt Pisten, die zu Dakar-gemäßer Fahrweise anregen :-) Also überleg Dir, welche Übersetzung Du wählst!

Meine Reisen mit der @v im Jahr 2000/2001 und 2005/2006, Carlo war früher einige Male häufiger in Marokko unterwegs.

Gruß, Ralf

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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon el_heinzo » Samstag 14. November 2015, 14:11

WOW danke für die Tips, dann werde ich mir den Desert mal besorgen. Wir werden in Tanger ankommen wollen dann Richtung Fes und weiter zum Erg Chebbi da unten dann bissl spielen :mrgreen: rückwärts dann an der Küste wieder hoch. Ne feste Route haben wir eher weniger geplant.
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon Ralf Kiefer » Samstag 14. November 2015, 15:05

el_heinzo hat geschrieben:Wir werden in Tanger ankommen wollen dann Richtung Fes und weiter zum Erg Chebbi da unten dann bissl spielen :mrgreen: rückwärts dann an der Küste wieder hoch. Ne feste Route haben wir eher weniger geplant.

Die Küste entlangzufahren ist bis auf den Bereich südlich von Essaouira langweilig. Wenn's nicht gerade viel Schnee oder Regen nördlich vom Atlas hat, dann schaut euch eher das Vorgebirge an, also von Marrakesch über Beni Mellal wieder nach Azrou und Meknes zurück.

Zur Anfahrt: da ihr wohl, weil "alternativlos"[tm], über Meknes, Azrou und Midelt nach Errachidia fahren wollt, schaut euch vorher noch zuhause die Schneesituation an. Stefan erinnert sich genauso wie ich an den Schneematsch und die "frische" Luft unterwegs auf 2000m.

Falls ihr auf den Spuren der Dakar wandeln wollt, dann als Hinweis die Orte der Fahrerlager: Errachidia, Ouarzazarte, Icht/Tantan/Guelmin. Angekommen sind die üblicherweise in Nador. D.h. im Bereich zwischen Rissani, Erg Chebbi und Zagora gibt's einige Auswahl an genutzten Pisten. Diese Pisten sind praktisch alle im Därr-Buch beschrieben. Keine Pistenbeschreibungen gibt's da drin für die Wertungsetappen zwischen Ouarzazarte und Guelmin. Die finden sich einzig in einem Gandini-Band auf französisch. Die sind außerdem nicht alle anfängertauglich.

Was "feste Routen" angeht: ich halte es für sinnvoll einige Auswahl mitzunehmen, um vor Ort je nach Wetter, Lust, Fitneßgrad und Moppedgesundheit aus einer Auswahl entscheiden zu können. Z.B. empfehlen sich Todra- und Dades-Schlucht wg. der hübschen Landschaft. Wenn der Winter schneearm wird, kann man "oben" die Verbindung auf 2800m fahren.

Daher: mach einen ungefähren Plan! Dann gibt's hier sicher Tips, wie man z.B. vom Erg Chebbi spaßig nach Zagora kommt, ohne allzuviel Asphalt fahren zu müssen. Wie ist denn euer Erfahrungs- und Austattungsstand?

Gruß, Ralf
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon el_heinzo » Samstag 14. November 2015, 15:42

Also Marokko war von uns beiden noch keiner. Mein Kollege ist hier glaub ich auch im Forum -BergZwerg-. Er ist aus der Schweiz ich aus D. Ich würde am 3.01 zu ihm fahren mit Bulli und Moped drin. Dann von ihm aus nach Genua auf Achse oder eventuell fährt uns nen Kumpel von ihm mitm Hänger nen Stück weit runter wenn es derbe Schneit. Wir haben beide eine 640er ADV ich Alukoffer, er Gepäcktaschen. Ausrüstung ist soweit alles vorhanden Zelt, Kocher Schlafsack, den ganzen Kram den man halt so braucht. Ich war schon öfters mit dem Moped unterwegs, meist aber nicht länger als 7 Tage. Polen,Tschechien, Italien, Holland. Ich würde mich jetzt nicht als absoluten Offroad Anfänger oder Experten bezeichnen. Irgendwo was im Mittelfeld würde ich sagen. Ich hab mich bisher noch nicht so sehr mit der Route beschäftigt, der Berg Zwerg schon eher. Ich hab ein Garmin 60cx und so nen bissl Rallyekrempel am Moped. Eine Karte von Marokko fürs Garmin hab ich noch auf dem PC und ne ADAC Faltkarte 1:1Mio hab ich derzeit als grobe Übersicht. Die Route zu planen ohne zu wissen wie es in der Regel Wettertechnisch da unten wird ist leider etwas schwierig aber da scheinen wir ja bei euch Kompetente Hilfe zu bekommen :mrgreen: Würde es bei richtig schlechtem Wetter Sinn machen von Fes aus über Oujda an der Algerischen Grenze runter nach Errachidia zu fahren?
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon Ralf Kiefer » Sonntag 15. November 2015, 00:11

el_heinzo hat geschrieben:Also Marokko war von uns beiden noch keiner.

Macht nix, jeder fängt mal an ;-)

Dann auch wirklich von Anfang an:
In Tanger zahlt ihr keinem Schlepper irgendetwas, damit er euch durch die Grenze bringt. Es geht mit nicht besser oder schneller als ohne.

Wenn ihr vom neuen Hafen Tanger MED aus Richtung Meknes oder Fes fahren wollt, überlegt euch, ob ihr durchs Rif-Gebirge wollt. Ich hab's in letzter Zeit nicht mehr mitverfolgt, wie nett oder aggressiv manche Einheimische im Umgang mit Verkaufsangeboten lokaler, landwirtschaftlich erzeugter Produkte sind.

el_heinzo hat geschrieben:Dann von ihm aus nach Genua auf Achse oder eventuell fährt uns nen Kumpel von ihm mitm Hänger nen Stück weit runter wenn es derbe Schneit.

Nahe Genua gab's "damals" immer den Campingplatz "Genua-Ost", wo man im Winter sein Zugfahrzeug abstellen konnte. Schau nach bei Carlo auf der Seite. Allerdings sind seine Angaben sicher schon 10 Jahre alt.

el_heinzo hat geschrieben:Wir haben beide eine 640er ADV ich Alukoffer, er Gepäcktaschen.

Das mit den Alukoffern mußt Du selbst entscheiden ;-) Wenn's die Teuertech-Lösung ist, nimm Gurte mit, um die Koffer von Anfang an an den Träger festzubinden. Die alte Teuertech-Halterung übersteht Pistenbetrieb leider nicht.

el_heinzo hat geschrieben:Ich hab mich bisher noch nicht so sehr mit der Route beschäftigt, der Berg Zwerg schon eher.

Es hat Vorteile es in der Heimat zu tun. Denn da kann man mit Zeit und Muße bei Google Earth schauen.

el_heinzo hat geschrieben:Eine Karte von Marokko fürs Garmin hab ich noch auf dem PC und ne ADAC Faltkarte 1:1Mio hab ich derzeit als grobe Übersicht.

AD/AC-Karten kannst Du unterwegs zum Feuerentfachen nehmen! Eine Michelin (959) muß es sein. Und selbst die hilft nur begrenzt, weil sehr viele Pisten nicht eingezeichnet sind. Dasselbe gilt für die Karte vom Reiseknoffhoffverlag. Lege Dir eine Pistenauswahl anhand von Tracks anderer oder anhand von Google Earth zurecht!

Vergiß nicht, daß ein GPS-Gerät Strom braucht und schneller kaputtgeht als eine Papierkarte. Redundanz muß sein, wenn ihr abseits auf Piste unterwegs seid. Jeder muß redundante Orientierung haben!

el_heinzo hat geschrieben:Die Route zu planen ohne zu wissen wie es in der Regel Wettertechnisch da unten wird ist leider etwas schwierig aber da scheinen wir ja bei euch Kompetente Hilfe zu bekommen

Südlich vom Atlas ist es trocken. Punkt. Wenn nicht, dann regnet es Katzen und Hunde, und dann kann es passieren, daß selbst die großen Straßen zeitweise nicht mehr befahrbar sind. So was sind "Jahrhunderthochwasser", die bekanntlich alle paar Jahre auftreten.

el_heinzo hat geschrieben:Würde es bei richtig schlechtem Wetter Sinn machen von Fes aus über Oujda an der Algerischen Grenze runter nach Errachidia zu fahren?

Diese Strecke bin ich von Nador aus bereits gefahren. Die ist auf Straße teils langweilig. Wenn man nicht stur der Straße folgt, dann ist das ein ganz toller Teil von Marokko, allerdings sehr einsam. Z.B. bei Tendrara gibt's an der alten Eisenbahnlinie Ruinen eines Zwangsarbeitslagers der französischen Vichy-Regierung der 1940er Jahre. Ein paar Worte hier. Figuig ist ebenso sehr schön, siehe diverse Fotos bei Carlo.

Ihr könnt den Atlashauptkamm auch schon vorher umfahren: von Guercif geht's Richtung Südwest nach Midelt. Allerdings hat der Paß südlich von Midelt auch seine 1900m. Nur ist dort die Wahrscheinlichkeit auf weniger Schnee größer. Im weiteren Verlauf entschädigt die Gorges du Ziz so einiges.

Wenn's Wetter ganz miserabel sein sollte, fragt bei der Polizei in Meknes oder Azrou, was die zu schneebedingten Straßensperren sagen! Die 4 großen Hauptverkehrsadern über den Atlas werden eigentlich(!) recht schnell geräumt. Nur die kleinen Verbindungen können im Wochenbereich mal zu sein.

Im Därr-Buch stehen übrigens viele Übernachtungsmöglichkeiten und Pistenbeschreibungen drin. D.h. dieses Buch muß man dabeihaben. Neben den aufgeführten Übernachtungsmöglichkeiten gibt's natürlich weitere. So eine kleine Auberge in einer Kasbah unterwegs kann wunderschön sein. Allerdings sind die allerwenigstens Gästezimmer beheizt. D.h. der Winterschlafsack ist auch in solch einer Auberge quasi Pflicht.

Gruß, Ralf
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Re: Reifenwahl für Marokko

Beitragvon el_heinzo » Sonntag 15. November 2015, 14:30

Grüß dich,

danke für den Tip mit den Schleppern :wink:
Alukoffer hab ich welche von Hepco und Becker. Hab mit denen nun einige Touren gemacht und bisher noch keine Probleme gehabt. Bild ich möchte eigentlich nicht auf nen anderes Gepäcksystem umsteigen ohne mit dem neuen System Erfahrungen gemacht zu haben. Wenn du verstehst was ich meine. Michelin Karte werde ich bestellen hast du nen Link zu dem Därr Buch?
Ich werd mich die Tage mal mit einer genaueren Route auseinander setzen :wink:

Danke vielmals für deine super Unterstützung
el_heinzo
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