Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Hinweise auf Veranstaltungen, Rallies, Treffen, ...

Moderatoren: Ralf Kiefer, Happe

Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Beitragvon ingenieur » Montag 5. November 2012, 16:03

Hallo zusammen,

ich bin heute Morgen von Herbskurs 2 + Nachtenduro in der Ardèche bei Dany Wirz (www.offroad-training.ch) zusammen mit dem Swiss KTM Adventure Club (SKAC) zurückgekommen. Es war mal wieder ein echtes Adventure-Erlebnis, wie eigentlich alle Events des SKAC.
Ich (640’er) bin bereits am Dienstag nach Zürich gefahren und habe bei Werni (640’er) übernachtet. Wir haben schon abends die KTM’s auf dem Anhänger verzurrt, so dass wir morgens nur noch losfahren mussten. Am Mittwoch um 9.00 Uhr haben wir Max (950’er) an der Raststätte Würenlos aufgeladen und sind weiter Richtung Süden gefahren. An der Raststätte Grauholz haben wir dann noch Werner (620’er die erste @) aufgeladen. Um ca. 17.00 Uhr waren wir dann in der Ardèche, haben unsere Schlüssel geholt und haben die Zimmer bezogen. Dann kam noch Chris (690’er mit Rally-Umbau) dazu. Jules (12’er GS), Benj (690’er mit Zusatztanks) und Daniel (950’er) kamen erste am Donnerstag.Zusammen waren wir also acht Adventures.
Am Donnerstag startet das Training um 13.30 Uhr, daher hat man vorher genug Zeit um noch Spiegel, Gepäckträger, Navihalter und sonstiges Zeug das nur kaputt gehen kann abzubauen, den Reifendruck abzusenken oder einen Gabelservice machen zu lassen. Ein Fahrwerkspezialist (Rees) ist samt Werkstatt im Paddock.
Der Veranstaltungsort in der Ardèche ist ein Traum, es gibt mehrere MX-Pisten, Endurorunden L (leicht), M (mitttel) , S (schwer), SS (sau schwer oder selber schuld) und natürlich halb- oder ganztages Ausflüge.
Tag 1:
13.30 Briefing, es gibt eine Tafel an der jeder Instruktor anschreibt was er heute macht und man kann sich entsprechend eintragen, wir haben vom SKAC immer einen Instruktor exklusiv für uns, können aber auch bei anderen mitmachen. Unser Instruktor war Dirk Thelen. Dirk ist sehr erfahren und ist derjenige der auf fast allen BMW GS Werbefotos die Töff’s fährt. Aufgrund der schlechten Wetterlage wollten wir mit einer Ausfahrt beginnen, Dany und Dirk waren davon aber nicht so begeistert, da außer Werni, Werner und mir alle noch nie in der Ardèche waren. Wir haben uns dann geeinigt, dass wir mit Dirk auf der kleinen MX-Piste Techniktraining machen und wenn er den anderen die Technik erklärt wir einfach weiter fahren.
Die Piste war sehr sehr rutschig und ich habe nach einige Runden beschlossen dann doch lieber beim Technik-Training mitzumachen.
Um 16.00 Uhr haben Werni, Werner, Benj und ich dann beschlossen lieber auf die Endurorunde L zu gehen. Dirk (er hat die Runden abgesteckt) meinte noch zu mir: "Wollt ihr euch das echt antun?"
Ich kenne die Enduro-Runde aus den letzten Jahren, sie wurde zwar aufgrund von Auswaschungen immer schwieriger aber man konnte sie eigentlich mit der LC4 immer fahren.
Der Anfang ist ein schmaler Pfad teils sehr steil bergab, man rutscht mit blockiertem Hinterrad bergab und versucht mit der Vorderradbremse die Geschwindigkeit zu regulieren ohne sich dabei auf die Fresse zu legen. Der erste Abschnitt endet auf einer Teerstraße, hier hätte man die Möglichkeit, abzubrechen oder in den mittleren Abschnitt der L-Runde einzusteigen. Der mittlere Abschnitt geht einfach los, ein Pfad durch den Wald, doch plötzlich stehen wir vor zwei 10m langen Rinnen (die gab im letzten Jahr nicht), die Linke ist ca. 1.5m tief, unten 20cm und oben 1.3m breit, für die Adventure unmöglich! Die Rechte ist nur 1m tief (bis zum Lenker), man muss aber erst man über einen 0.5m hohen Absatz und wir stehen schon am Anfang der linken Rinne. Also absteigen und die Töff’s in die rechte Rinne heben / stossen. Enduro pur!!! Die Rinne ist aber zu schmal um die Füsse auf den Rasten zu stellen, also fahre ich mit dem rechten Bein kniend auf der Sitzbank und mit linken Bein neben der Rinne laufend durch die Rinne. Bei der 690’er von Benj bleiben die Tankspoiler an den Ränder der Rinnen hängen. Danach ist der Rest wie in den letzten Jahren, Geröll, eine 80cm Steinstufe, alles geht in Einem durch, der mittlere Abschnitt endet wieder auf einer Teerstraße.
Der letzte Abschnitt ist eine Mischung aus Geröll und Fels, es geht alles bergauf und lässt sich mit ausreichend Schwung problemlos mit der LC4 fahren. Der Rest der Gruppe fährt diesen Abschnitt auf dem Rückweg vom Technik-Training.

Tag 2:
9.30 Briefing, wir machen mit Dirk „kontrolliertes Anheben des Vorderrades und Überfahren von rutschigen Hindernissen“.
Dirk baut einen Parcours aus nassen Holzbrettern auf. Über die Bretter die quer liegen sollen wir das Vorderrad drüber heben, über die Bretter die längs liegen sollen wir ohne Lastwechsel drüberrollen. Diese Übung wir sich noch als sehr wichtig erweisen! Ein Teil des Parcours geht entlang einer Betonrinne in die Dirk große Steine gelegt hat, wir sollen in der Rinne um die Steine herum „pendeln“. Chris rutscht in der Rinne das Vorderrad weg und er legt sich unsanft auf den Beton. Eine Schraube des Zusatztanks die hervor steht und reisst den Gewindeeinsatz aus dem Tank, das Benzin läuft aus. Chris fährt zurück ins Paddock.
Dirk schaut sich bei allen die Fahrwerkseinstellungen an und stellt fest, dass bei Werners LC4 beide Radlager massiv Spiel haben. Werner fährt zurück ins Paddock um sich um neue Radlager zu kümmern, es sind aber keine Lager verfügbar und so mietet er sich eine TM 450 um den Kurs weiter machen zu können.
13.30 Briefing, wir machen eine Ausfahrt mit Eric (250’er GasGas 2T). Eric ist ein einheimischer Sportendurist und kennt jeden Stein beim Vornamen. Eric spricht fast nur französisch und kennt die Wörter „leicht“, „schwerer Zweizylinder“, und „abgefahrene Reifen“ offensichtlich nicht, denn als Dirk vor der Abfahrt zu Eric sagt: „ Eric!!! Wir haben schwere Zweizylinder mit abgefahrenen Reifen dabei, das ist ein Problem.“ Sagt Eric nur „Oui, Oui“ und braust los.
Aber Eric hat eine bombensichere Taktik für Ausfahrten in Gruppen, der Erste und Letzte in der Gruppe sind immer die gleichen Fahrer, an jede Kreuzung „setzt“ Eric den hinter sich Fahrenden. Dieser wartet bis der Letzte ankommt und reiht sich wieder ein. Damit wechselt die Gruppe ständig durch und Eric kann solange fahren bis er niemand mehr setzten kann, dann fährt er zurück und sammelt die Leute wieder ein (dann kann etwas dauern, dazu mehr bei „Nachtenduro“).
Die Ausfahrt besteht aus schnellen Feldwegen und Geröll bergauf und –ab. Dann kommt eine 50cm hohe Betonmauer, „Wie war das noch mit dem kontrollierten Vorderrad anheben?“ Bei mir klappt es nicht und ich stehe mit dem Motorschutz auf der Mauer. „Na ja egal“, dafür ist er ja da.
Weiter geht es in ein Waldstück wo uns umgestürzte Bäume den Weg versperren. Eric muss die Bäume wegräumen, damit wir weiter kommen.
Da es nachts geregnet hat, gibt es teilweise große Pfützen. Wir fahren die Pfützen „Gewicht nach hinten und Gas“, Dirk findet diese Taktik nicht so schlau, da die Gischt einem die Sicht nehmen kann. Er empfiehlt uns langsam durch die Pfützen zu fahren.
Wir kommen ans Ufer der Ardèche, Dirk und Daniel fehlen, die LC8 von Daniel geht plötzlich immer wieder aus (wer in Bure war kennt das Problem mit der LC8 und Wasser :lol: )
Wir fahren weiter am Ufer der Ardèche entlang, ich fahre als Vierter in der Gruppe hinter Eric, Werni und Jules. Wir kommen an eine 50m breite und 80m lange Pfütze oder eher einen kleinen See, Tiefe unbekannt. Eric fährt statt durchs Wasser rechts über einen 5m hohen Felsen. Werni mit der LC4 hinterher, Jules und ich bleiben stehen. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass Eric nur einen anderen Weg sucht, als er aber auf der anderen Seite des Sees wieder auftaucht ist uns klar, Eric hatte einfach keine Lust auf nasse Füsse. Jules fährt mit der 12’er GS durch den See, ich entscheide mich dann doch lieber für den Felsen, stelle aber kurz davor fest, dass dieser doch steiler ist als erwartet. „Na ja egal“ kurz Gas geben und ich bin oben.
Wir halten an um einen Kaffee zu trinken, danach verweigert die LC8 ihren Dienst, nachdem Dirk sie mehrfach hat anrollen lassen und wir auf dem Rückweg sind (es soll ja um 19.00 Uhr mit dem Nachtenduro losgehen) geht bei der LC8 gar nichts mehr. Wir lassen sie stehen und holen sie später mit dem Anhänger.

Nachtenduro:
Ich habe sehr gemischte Gefühle in Bezug auf das Nachtenduro aber Dany sagt, „Wir fahren nur eine Stunde (Lüge 1), es wird nicht schwierig (Lüge 2) und wir fahren nur Feldwege (Lüge 3)“, ich denke mir „Ok, das bekomme ich auch im Dunkeln hin“.
Eric fährt vorneweg, Ich fahre mit Werner (TM 450) zusammen, wir fahren in einer großen Gruppe von 20-30 Sportenduros. Es geht los auf einen Feldweg, alles noch easy. Dann geht es auf den gleichen Wegen die wir noch Mittags gefahren sind weiter, enge, steinige Passage, rutschige Felsen, Single Trails mit quer hängenden Ästen, das volle Programm.
Das Tempo ist zügig, nach ca. 20min hat sich die Gruppe stark auseinander gezogen, ich bin alleine, da ich an einer Kreuzung Werner verloren habe. Vor und hinter mir ist niemand mehr zu sehen, nur an jeder Kreuzung stehen zwei Fahrer und weisen den Weg. „OK“ denke ich mir du bist noch richtig, also weiter.
Ich fahre eine Geröllpassage mit Felsen im zweiten Gang, schaue auf eine Felsstufe und denke mir „Oha, wenn die da das Vorderrad wegrutscht, dann hauts dich auf die Fresse“, gedacht getan, die KTM fliegt links vom Weg runter unter eine Hecke, aufheben geht nicht mehr, zu viele Äste/Dornen. Ich finde im Dunkeln nicht mal mehr den Kill-Schalter (Beim nächsten Mal muss ich mir unbedingt ein Knicklicht an den Unterarm tapen).
Ich zerre die KTM auf der Seite liegend zurück auf den Weg, da kommen 3 Sportendurofahrer und helfen mir, mir ist nichts passiert, ich brauche nur einen Moment zum Durchatmen und rücke die Lenkerarmaturen zurecht, der Lenker steht schief, (Na ja, ich wollte eh mal einen Neuen).
Ich fahre 20m weit und lege mich direkt wieder hin, die kommenden 5 min fahre ich sitzend im ersten Gang, keiner überholt mich! Da diese Fahrweise aber viel zu anstrengend und unsicher ist stehe ich wieder auf und fahre zügig weiter. Eric hält an, die Gruppe sammelt sich wieder. Nach 5min Stopp geht’s weiter.
Nach einer Stunde biegen wir auf eine Teerstraße ab und ich denke „Super das wars“ aber nach 100m geht’s schon wieder in den Wald. Ich mobilisiere die letzten Kräfte nach 1.5 h und 50 km kommen wir wieder in Restaurant wo wir gestartet sind. Ich bin aber nur mit einer Hand voll Leuten angekommen, bis alle wieder da sind vergehen weitere 30-40min. Es gibt Wildschweinbraten mit Kartoffelgratin. Mmmhh lecker!
Ich freue mich auf eine heisse Dusche und das Bett, ich kann aber nur schlecht einschlafen, da ich immer wenn die Augen schließe Felsen und Geröll sehe!

Tage 3:
Allen hängt das Nachtenduro in den Knochen. Ich schaue nach ob der nächtliche Sturz Schäden verursacht hat. Motorschutz, Tankschutz, Kupplungsdeckel und der Anschluss der Drückölleitung für die Kurbelwelle haben Einiges abbekommen, Schwein gehabt das der Kupplungsdeckel nicht gebrochen ist!
9.30 Briefing: Wir machen eine Ausfahrt mit Dany (250’er 2T). Die Ausfahrt ist super, das Ardèche-Gebiet bietet unendliche viel Wege. Nach einer längeren Geröllpassage bergab kehrt Dany um, und sagt zu Jules „Das ist zu schwierig, da kommen wir nicht durch“. Also alles wieder bergauf zurück. Oben angekommen fragt Dany wie es allen geht und sagt: „Schwieriger als das eben wird es nicht mehr“ (Lüge 4).
Wir fahren einen Single-Trail durch den Wald. Ich bin Fünfter hinter Dany, Werni, Werner und Chris. Ich komme um eine Ecke und sehe gerade noch wie Werner mit der 450’er TM auf einer Felsplatte hängt. Chris und ich bleiben stehen. Die Felsplatte (oder doch eher Wand) ist ca. 6m lang und 3m hoch, die ersten 2m sind so steil das man nicht mal mehr stehen kann, dann kommen 2m nur ca. 30° steil und zum Schluss noch eine 30cm hohe Stufe. Das Ganze fällt nach rechts ab und ist nass. Als Anfahrt bleiben nur 2-3m, links und rechts stehen Bäume, umfahren unmöglich.
Dirk sagt: „Das ist ja super, da können wir ja genau das was wir gestern morgen geübt haben umsetzen (keine Lastwechsel auf rutschigem Untergrund)“ und erklärt wie man das Ganze angeht. Dirk fragt wer es probieren möchte, Chris gibt seine 690’er an Dirk ab, der bleibt damit an der zweiten Stufe hängen und muss das Töff auf der Platte neu positionieren.
Ich setzte den Helm auf, schaue zur Felsplatte und schüttele den Kopf, Dirk sagt zu mir, „Ok dann fahre ich Deine auch da hoch“, ich protestiere uns sage: „Nix da, die schmeisse ich wenn schon selber weg.“ Dirk erklärt mir nochmal die Anfahrt. Ich setze mich aufs Töff und gehe noch mal alle Schritte im Kopf durch: „Füsse schnell auf die Rasten, aufstehen, korrekte Haltung, richtig Gas und auf dem Felsen bloss kein Gas geben“.
Ich möchte schwungvoll anfahren, stehe aber mit dem Hinterrad auf einer Felsplatte die so rutschig ist, dass der Reifen nur durchdreht. Also doch noch näher an die Felswand. Ich gebe recht motiviert Gas und bin oben, ohne einen Fuss abzusetzen, alle jubeln, ich habe Puls 180!
Nun „darf“ Dirk die LC8 und die 12’ GS hochfahren.
Nun wurde es tatsächlich nicht mehr schwieriger!
13.30 Briefing: Wir wollen einen ruhigen Nachmittag verbringen, da wir allen schon ziemlich fertig sind. Dirk will mit uns Bremstechnik und Lenken mit der Bremse üben, wir fahren zur MX-Piste, die Piste ist so rutschig das die Einzylinder erstmal einige Runden fahren sollen bevor die Zweizylinder draufgehen. Ein 250’er Sportendurofahrer schliesst sich uns an. Ich fahre nur drei Runden und habe keine Lust mehr, es rutscht einfach alle nur noch. Werner bietet mir die 450’er TM an und ich bin total baff, das Ding fährt sich ja so einfach, das hätte ich nie geglaubt. Ich fahre direkt mehrere Runden. Sie hängt allerdings super bissig am Gas. Ich komme zurück und sage zu Dirk: „Damit kann man ja so fahren wie du es immer vormachst“. Ich frage Dirk ob ich mal seine BMW G450X fahren dürfe. Dirk sagt: „Kein Problem, An geht sie da und Aus an dem roten Knopf“. Ich fahre einige Runde mit Dirk’s Töff bis er mich wieder rausholt. Das Töff fährt sich wirklich super, leichte Kupplung, super ergonomisch, extrem ruhig, super weicher Motor, Sprünge bis 2m merkt man kaum so feinfühlig ist das Fahrwerk. Und das mir als KTM Fahrer
Wir machen noch einige Bremsübung und Dirk schlägt vor zum Abschluss noch an der Super-Cross-Piste vorbei zu fahren und im Anschluss einen Kaffee im nächsten Dorf zu trinken.
Die Anfahrt zur SX-Piste ich felsig, schlammig und nass, ich fahre hinter Jules mit seiner 12’er GS und es macht mich total nervös seinen Hinterreifen ständig von den Felsen rutschen zu sehen. Zwei legt Jules die GS zweimal auf die Seite und wir helfen ihm sie wieder aufzustellen. Ich hätte ja nie gedacht das es ein Töff gibt das sich noch schwerer als eine LC8 aufstellen lässt! Jules bedankt sich abends mit mehreren Runden Bier, ich sage Ihm aber: „Es hat auch schon LC4 Fahrer gegeben die an solchen Stellen ihr Töff weggeworfen haben“.

Tag 4:
Ein Teilnehmer hat seiner KTM-Freeride beim Ausflug bei einer Flussdurchfahrt zuviel Wasser zugemutet, er und Rees versuchen sie wieder zum Leben zu erwecken, zwecklos!
Es hat nachts geregnet und regnet noch leicht, keiner hat mehr Lust zu fahren, allen hängt das Nachtenduro noch nach. Wir packen den Anhänger und fahren gegen 11.00 Uhr wieder Richtung Schweiz.
Um 20.30 sind wir wieder in Zürich, ich Packe die KTM auf dem Bus und bin um 01.00 zuhause.
Was ein Event, echt geil!

Gruss Steffen
KTM LC 4 640 Adventure 2004
ingenieur
Urlauber
 
Beiträge: 399
Registriert: Freitag 13. Oktober 2006, 07:40
Wohnort: Hofheim

Re: Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Beitragvon Ralph » Montag 5. November 2012, 18:30

Hallo Steffen,

na dann mal fetten RESPEKT :shock:
Ich fand's an der Ardeche schon im trockenen und am hellen Tag bei angenehmen Temperaturen tlw. extrem anstrengend und kniffelig :!:
Und ich war mit meiner EXC450 da :lol:
Also bei Nässe möchte ich auf dem Geröll nicht unterwegs sein :!:

Gruß
Ralph

Bild
99er LC4 640 Adventure
08er EXC 400
01er Duke 2
04er SV 650 S
Ralph
Urlauber
 
Beiträge: 328
Registriert: Mittwoch 18. Oktober 2006, 06:26
Wohnort: Ruhrpott

Re: Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 5. November 2012, 18:38

ingenieur hat geschrieben:Was ein Event, echt geil!

Respekt vor dem, was ihr euch da angetan habt. Kommt da nicht so langsam der Wunsch auf was kleines Leichtes zu fahren und wieder aufzuheben?

BTW ich gehe davon aus, daß Du das Filmmaterial in ein paar Tagen DuSchlauch-tauglich geschnitten hast ;-)

Gruß, Ralf
GS250 ED 1985, EXC300 2011, LC4 @v 1999, LC8 @v 2004, XRV750 RD07a 2001
Ralf Kiefer
Weltreisender
 
Beiträge: 1302
Registriert: Mittwoch 11. Oktober 2006, 22:10
Wohnort: in Baden

Re: Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Beitragvon ingenieur » Montag 5. November 2012, 19:06

Hi Ralf, leider hat es dieses Jahr nie geklapppt die GoPro mitzunehmen. Es gibt aber Fotos.

Gruss Steffen
KTM LC 4 640 Adventure 2004
ingenieur
Urlauber
 
Beiträge: 399
Registriert: Freitag 13. Oktober 2006, 07:40
Wohnort: Hofheim

Re: Erlebnisbericht: Endurokurs+Nachtenduro

Beitragvon Elke » Mittwoch 7. November 2012, 18:43

ingenieur hat geschrieben:Es gibt aber Fotos.

Wo? Sehen will!
Hut ab und tiefen Respekt! :shock:
LG Elke
Ich liebe mein Moppelchen
KTM LC4 Adventure R, Bj. 98
Elke
Urlauber
 
Beiträge: 412
Registriert: Dienstag 17. Oktober 2006, 18:39
Wohnort: Pforzheim


Zurück zu EVENTS



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 1 Gast

cron